"REFLEXIONEN AUS DEM BESCHÄDIGTEN LEBEN"
2 Filmabende in Zusammenarbeit mit dem Mal Seh´n Kino
17. November 20 Uhr
Filme von Christine Noll Brinckmann
EMPATHIE UND PANISCHE ANGST. DIE PSYCHOTHERAPEUTIN UTE BINDER, FFM.
BRD 1989
Kamera: Klaus Telscher
16mm, s/w und Farbe, 38 Minuten
Ute Binders besondere Gabe, schizophrene Befindlichkeiten zu erfassen und in Worte zu kleiden, eröffnen die Reflexion über dasund das Andersartige im psychischen und geistigen Erleben. Dazu tragen auch die eigenen Bilder der Therapeutin bei: Sie sind, ohne Ausdruck einer kranken Persönlichkeit zu sein, in mancher Hinsicht der Kunst Schizophrener formal verwandt. (Christine Noll Brinckmann)
DER FATER
China/BRD 1986, 16mm, s/w und Farbe, stumm, 25 Minuten
DER FATER ist eine Collage aus authentischem alten Schwarzweißmaterial und modernen Farbaufnahmen. Das alte Material stammt vom Vater der Filmemacherin, der in den 30er Jahren in Ostasien Amateurfilme über sich, seine Aktivitäten, Besitztümer und Eindrücke drehte. (Christine Noll Brinckmann)
Die Filmemacherin ist anwesend
Mal Seh'n Kino
Adlerflychtstr. 6, Hinterhaus
60318 Frankfurt am Main
Kartenbestellung: Tel 069 5970845 ab 18 Uhr
www.malsehnkino.de
Druckversion
Kinothek Asta Nielsen e.V. www.kinothek-asta-nielsen.de